DER LANGE WEG ZUR BERTHAHÜTTE

von Hansi Mikl (Die nächsten zwei Wochen in der geschützten Wauberg-Werkstätte) Vorsatz: „Archäologie ist die Suche nach Fakten. Nicht nach der Wahrheit. Wenn sie an der Wahrheit interessiert sind – Dr. Tyries Philosophiekurs ist am Ende des Ganges”. (Indiana Jones, „Der letzte Kreuzzug”)) Die Wahrheit ist, dass es viele Wahrheiten gibt und jede einzelne davon

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…und da ein Ende auch immer ein neuer Anfang ist…

…haben wir unsere beiden alten Freunde nicht einfach nur ersetzt, sondern 2 kleinen, jungen Katern die Chance gegeben, Ihnen auf unserem Hof als Mäusepolizei nachzufolgen: Findus und Columbus Die beiden sind stets bemüht, uns mit ihren jugendlichen Frechheiten auf Trab zu halten und jagen momentan leider noch alles, was auf dem Tisch steht… …. und

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…und was 2015 noch für uns bereit gehalten hat….

…ein ziemlich später Nachruf auf unseren “besten Kater von Welt” Figo und unsere alte, verschmuste Katzen-Diva-Oma Pepsi, die uns beide ziemlich überraschend dieses Jahr verlassen haben. Sie haben einen festen Platz in unserer Tier-Ahnen-Galerie – und in unserer Erinnerung!

Am Himmel ist die Hölle los….

von Sabine K. …stand auf der Tafel an der Anmeldung. Ein Event, auf das ich  schon seit Monaten hin fieberte. Nur ganz leise Bedenken: Würde diese Tour an die von 2013 auch nur ansatzweise heranreichen? … … Eine lange Nacht auf einem Berggipfel, unbequem in einem Schlafsack, der sich ständig um einen herumdreht, so dass

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“Die ganze Welt ist voller Wunder”. Ziemlich tiefschürfende archäologische Abenteuer-Grabungen auf dem Wauberg.

Mit der Ruhe auf dem Wauberg ist es nun vorbei, der lange Dornröschenschlaf scheint beendet. Als wir am schwül-warmen Morgen des 8. Juni beginnen, fehlt es dem Wauberg völlig an historischer Tiefenschärfe, vorherrschendes Gefühl (zumindest bei mir) ist eine konkrete und doch schwer fassbare Sehnsucht nach einer noch zu entdeckenden bzw. ergrabenden wilden Vergangenheit dieses

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Geheimnisumwitterte, sagenumwobene Arbeitsplätze in der Umgebung. Teil III:

Die Polana, Urgroßvaters Gulden-Mühle und die bleiernen Berge von Hansi Mikl Ich will (möglichst) ehrlich sein. Es gibt schon einige konkrete Gründe, weshalb ich diese Geschichten schreibe. In erster Linie natürlich, weil sie mit der Zeit in Vergessenheit geraten bzw. irgendwann sogar ganz akut Gefahr laufen, mit ihren Erzählern in deren Gräbern zu verschwinden…..wenn man

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Jüngster Neuzugang

“Conchita” hat am 21. April unsere kleine Kuhherde mit Ihrer Geburt bereichert….

Alles im Leben hat seine Zeit

Johann Mikl 31.7.1922 – 26.2.2015 Es gibt eine Zeit der Freude, des Glücks, eine Zeit beisammen zu sein, eine Zeit sich zu trennen, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, eine Zeit der dankbaren Erinnerung, und wer weiß …. eine Zeit des Wiedersehens. Wir werden Dich vermissen.

Unterwegs in den Katakomben des Seins

von Dr. Diebels Dichte Nebelschwaden züngelten am Villacher Becken und gaukelten uns einen trüben Herbsttag vor. Wie immer aber ließ unser Entdeckerdrang keinen Raum für Zweifel und so machten wir uns am frühen Morgen des 28. Oktobers 2014 wieder einmal auf, um in der Einsamkeit des Friauls nach dem Sinn des Lebens zu fahnden. Ziel

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90 IST VIEL MEHR ALS 100

(Mit dem Psychiater im Val Dogna) von Hansi Mikl Weil der herkömmliche Wellness-Herbsturlaub des forensischen Psychiaters die geringe Chance auf Beinehochlegen in ausgewiesenen Wohlfühlwelten zumindest diesmal längst verspielt hat, habe ich mir schon vor längerer Zeit melancholisch hochwertige, fast menschenleere Touren an entlegene Orte als Sonderform einer Urlaubstherapie ausgedacht. Im Ernst: Ist es nicht irgendwie

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