Mei Bachl

Von Hansi Mikl „Mei Bachl” heißt in breitem Kärntnerisch „mein Bächlein”. Ersetzt man das e kurzerhand durch ein a und schreibt man es in einem Wort, so wird daraus „Maibachl”. Beide Varianten kommen nicht nur im hiesigen Sprachgebrauch, sondern auch ganz real in der tatsächlichen Wirklichkeit vor. Für mich gibt es da keinen Unterschied, denn

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Gipfelsiege, Hüttenübernachtungen und andere Abenteuer…..

Seit 3 Jahren ein fix geplanter Teil unseres Kärntenurlaubs, 2 Jahre lang witterungsmäßig verhindert (2006 zu nass, 2007 zu heiß), heuer sollte es gelingen – der Techantinger Mittagskogel eingebunden in einer mehrtägigen Tour. Und eines schon einmal vorweggenommen – auch wenn wir jetzt schon einige Dutzend Berge erklommen haben und hoffentlich noch viele, viele weitere

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Einfach mal „Cross Country“

von Sabine Kreilhuber Wir schreiben das Jahr 2006, genaugenommen den 23. August des besagten Jahres. Die Sonne macht Urlaub hinter einer dicken Wolkenschicht, die mehr oder weniger Regen verspricht. Eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Idealisten jeden Alters und Geschlechts sowie verschiedenster Nationalitäten trifft sich gegen 9 Uhr am Mikl-Hof, um sich über Hansis neueste Freizeitgestaltung während

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Ein Bad in der Stimme Gottes

Eine akustische Erleuchtung im Maybachl von Uwe Pütz Jeden Abend trafen wir uns im Frühstücksraum, der zu unserem EM-Studio geworden war. Hier sahen wir Deutschland untergehen und Portugal über England triumphieren, warteten launig darauf, dass Prohaska mit gravitätisch stumpfer Handbewegung das Spiel zusammenfasste, und zielsicher darauf, dass Hansis Einwurf „Heute wäre ein guter Abend!” wieder

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Alles im Leben hat seine Zeit

Es gibt eine Zeit der Freude, des Glücks, eine Zeit beisammen zu sein, eine Zeit sich zu trennen, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, eine Zeit der dankbaren Erinnerung, und wer weiß …. eine Zeit des Wiedersehens. Wir werden Dich vermissen.